Unsere Leistungen

Über 25 Jahre Erfahrung im Bereich der Zahntechnik

Moderner Zahnersatz ist ein High-Tech Produkt, welches bis ins kleinste Detail für jeden Patienten individuell gefertigt wird. Dabei sind für uns Zahntechniker die Wiederherstellung einer optimalen Kaufunktion, die ansprechende Ästhetik, eine klaren Aussprache sowie die harmonische Gesichtskontur von maßgeblicher Bedeutung. Daneben müssen die richtigen Materialien gewählt werden, um eine hohe Verträglichkeit zu gewährleisten. Diese verantwortungsvollen Aufgaben setzten ein umfangreiches Fachwissen voraus, dass unsere 40 Zahntechniker täglich unter Beweis stellen.

Haben Sie Fragen zum Thema Zahnersatz? Informieren Sie sich über zahntechnische Möglichkeiten hier auf unserer Website oder machen Sie einen Termin mit uns, wir beraten Sie auch gern persönlich in unserem Labor.

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Kronen und Brücken

Ist Ihr Zahn soweit beschädigt, dass der Halt einer neuen Füllung nicht mehr gewährleistet ist, lässt er sich mit Hilfe einer Krone wieder herstellen. Fehlende Zähne können mit festsitzendem Zahnersatz in Form einer Brücke ergänzt werden. Mit dieser Methode lassen sich Zahnlücken ästhetisch und funktionell "überbrücken“. Voraussetzung sind zwei Pfeilerzähne, die als „Brückenpfeiler“ dienen. Hierbei kann es sich um die eigenen, aber auch um künstliche Zahnwurzeln, sogenannte Implantate, handeln.

  • Ausgangssituation: Die Kronenränder liegen frei und die Ästhetik gefällt dem Patienten ganz und gar nicht.
  • Die neue Brücke im Zentrum eines harmonischen Gesamtbildes.

Teleskopbrücken

Bei einem Lückengebiss mit nur noch wenigen eigenen Zähnen hat sich die Teleskoptechnik bewährt. Dafür zementiert der Zahnarzt auf die beschliffenen Zähne die vom Zahntechniker hergestellten Primärkronen (Innenkronen), über die eine zweite Krone, das Außenteleskop, gefertigt wird. Diese Außenteleskope sind mit dem herausnehmbaren Zahnersatz fest verbunden und lassen sich problemlos auf die Innenkronen schieben. Durch die besondere Formgebung der Primärkronen (alle äußeren Flächen dieser Kronen sind parallel zueinander gestaltet) wird die Teleskopbrücke im Mund optimal fixiert und gibt dem Patienten einen hohen Tragekomfort.

  • Eine unserer anspruchsvollsten Technologien: Teleskopkronen am Bildschirm konstruiert und computergestützt gefräst.
  • Auch in der konventionellen Herstellungsweise gelten Teleskopkronen schon als eine herausragende Leistung des zahntechnischen Handwerks.
  • Durch den Einsatz digitaler Techniken erlebt die Zahntechnik hier erneut einen Quantensprung.
  • Somit können heute auch größere Konstruktionen, wie die hier abgebildetet Teleskopbrücke, auf höchstem Niveau gefertigt werden.
  • Herausnehmbare Brücken durch Teleskoptechnik: Die nachhaltigste Technologie.

Inlays

Kleinere Schäden am Zahn werden in der Regel vom Zahnarzt mit Kunststoff oder Amalgam gefüllt. Ist aber ein größerer Teilbereich beschädigt, dann sind Inlays eine ideale Versorgungsmöglichkeit. Inlays sind passgenaue Füllungen aus Gold, Keramik oder Komposite. Sie werden vom Zahntechniker individuell angefertigt. Der Zahn bekommt so seine Funktion und sein Aussehen dauerhaft zurück.

  • Alte Füllungen, die aus ästhetischen Gründen entfernt werden sollen.
  • Von der Stabilität, Asthetik und Funktion das Beste auf dem dentalen Markt: Laborgefertigte Keramikinlays.
  • Auch nach fünf Jahren Tragezeit bildet der Zahn mit dem Keramikinlay ein harmonisches Ganzes.

Prothetik

Die Totalprothese ist eine der komplexesten Aufgaben in der Zahntechnik. Sie muss auf dem zahnlosen Kieferkamm passgenau anliegen, denn nur so sind ein kräftiges Zubeißen und eine klare Aussprache jederzeit problemlos möglich. In der Regel braucht ein Zahntechniker jahrelange Erfahrung, um den Patienten optimal prothetisch zu versorgen. Das gilt auch für die Ästhetik, denn die „Dritten“ sollen natürlich und altersgerecht aussehen. Unser Spezialist für Prothesen konnte mit seinen Erfahrungen schon vielen Patienten zu einer optimal angepassten Prothese verhelfen und ihnen dadurch ein Stück Selbstbewusstsein und Lebensfreude zurückgeben.

  • Eine denkbar schwierige Ausgangssituation. Die Zähne des Unterkiefers stehen vor denen des Oberkiefers.
  • Die Lösung: Eine prothetische Versorgung auf Implantaten...
  • ...die sowohl eine gute Funktion als auch eine gelungene Ästhetik ergibt.

Implantate

Früher gab es bei komplettem Zahnverlust nur eine Möglichkeit: die herausnehmbare Vollprothese. Sie stellt für die Betroffenen oft ein gravierendes psychologisches Problem dar. Insbesondere wenn es sich bei den Patienten um relativ junge Menschen handelt.

Heute ist es mithilfe von Implantaten möglich, Zahnersatz dauerhaft und je nach Voraussetzung festsitzend einzugliedern. Dieser ist funktionell und ästhetisch mit den eigenen Zähnen vergleichbar. Bei einem Implantat handelt es sich um eine künstliche Zahnwurzel aus einem gewebefreundlichen Material. Sie wird operativ in den Kieferknochen eingepflanzt.

  • Ein kleiner Unfall mit großen Folgen!
  • Die Lösung - eine Krone, die mit einem Implantat verschraubt wird.
  • Mit einem Implantat und zahntechnischer Handwerkskunst...
  • ...wird der Defekt für den Laien nicht sichtbar optimal korrigiert.

All on 4

In der Vergangenheit mussten bei Totalsanierungen mit Zahnimplantaten 6 – 8 manchmal sogar 10 Implantate je Kiefer eingesetzt werden. Eine sehr aufwändige und teure Arbeit, die im Vorfeld oft noch einen Knochenaufbau erforderlich machte. Mit einem neuen Behandlungskonzept kann diese Prozedur nun zeitlich und preislich reduziert werden. „All-on-4“ heißt diese Methode, die festsitzenden Zahnersatz mit nur 4 Implantaten im Unter-, und sechs Implantaten im Oberkiefer ermöglicht. Das Implantatsystem „All-on-4“ macht die „Dritten“ sofort festsitzend und belastbar

Die Provisorien werden im H+H Dentalstudio angefertigt. Verschiedene wissenschaftliche Studien bescheinigen Implantatarbeiten nach der „All-on-4- Technik“ eine hohe Erfolgsquote, Langlebigkeit und Verlässlichkeit

  • Die im Oberkiefer vorhandenen Zähne mussten alle entfernt werden, da sie zu locker im Kiefer saßen.
  • Am Tag nach dem Entfernen der lockeren Zähne und dem direkt folgenden Implantieren wird der Prototyp fest eingegliedert.
  • Durch die hohe Qualität des Prototypen haben wir genügend Zeit, die endgültige Versorgung des Oberkiefers herzustellen.
  • In diesem Fall haben wir uns für eine auf vier Implantaten verschraubte Keramikbrücke entschieden.
  • Kleinere Änderungswünsche der Patientin gegenüber dem Prototypen wurden bei der Keramikbrücke berücksichtigt. Ein in allen Belangen harmonisches Ergebnis.

Veneers

Sie ärgern sich schon lange über Ihre kleinen Lücken im Frontzahnbereich? Sie wüssten gern, wie Sie die Verfärbungen auf Ihren Schneidezähnen loswerden? Ihre Zähne sind eigentlich schön, aber ein wenig zu kurz? Oft braucht es nur eine hauchdünne Keramikschale, ein sogenanntes Veneer, um Ihrem Lächeln den letzten Schliff zu geben. Veneers kommen häufig bei ästhetischen und kosmetischen Korrekturen zum Einsatz.

  • Die Ästhetik der eigenen Zähne war der Patientin nicht ausreichend.
  • Durch Keramikschalen. sogenannten Veneers, können mit kleineren Eingriffen...
  • ...großartige Ergebnisse erzielt werden.
  • Aus jedem Blickwinkel...
  • ...ein schöner Mund.

Schienen

Sie knirschen mit den Zähnen, pressen beim Sport Ihre Zähne sehr stark aufeinander oder leiden unter nächtlichem Schnarchen? Mit speziellen, individuell angefertigten Kunststoffschienen helfen wir unseren Patienten, diese Probleme in den Griff zu bekommen.

Knirscherschiene

Beim Zähneknirschen (Bruxismus) pressen die Zähne des Ober- und Unterkiefers sehr stark aufeinander. Das kann zu Schäden an der Zahnsubstanz führen, schlimmsten Falls drohen Kieferfehlstellungen oder Zahnverlust. Meistens ist das Zähneknirschen ein Zeichen psychischer Anspannung und geschieht unbewusst nachts, wenn wir schlafen. Weitere Ursachen können schlecht sitzender Zahnersatz oder schiefe Zähne sein. Eine Kunststoffschiene hilft, den durch das Knirschen oder Pressen entstehenden Druck zu verteilen und schützt die Zähne so vor möglichen Schäden.

Sportschienen

Häufig sind Verletzungen im Zahn- und Kieferbereich auf sportliche Aktivitäten zurückzuführen. Besonders bei Kampf- oder Ballsportarten ist es ratsam, eine Schutzschiene zu tragen, um Verletzungen vorzubeugen. Kraftsportlern empfehlen wir beim Training zum Schutz der Zähne eine Aufbissschiene zu tragen. Sie verteilt den Druck, welcher durch das starke Aufeinanderpressen der Zähne aufgrund der extrem Kraftanstrengungen entsteht.

  • Eine Aufbissschiene kann kurzfristig zur Linderung vieler Schmerzsymptome beitragen.
  • Zunächst benötigen wir Abdrücke vom Ober- und Unterkiefer...
  • ...auf den dann erstellten Gipsmodellen werden nach komplexen funktionellen Richtlinien die Schienen hergestellt.
  • Für alle Kraft- und Kampfsportarten ein absolutes Muss: Die Schutzschienen.

Schnarcherschiene

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko des nächtlichen Schnarchens. Für Betroffene und deren Partner ist das häufig eine große Belastung. Oft fühlen sie sich morgens unausgeschlafen und sind unkonzentriert. Eine Schnarcherschiene kann hier für Abhilfe sorgen. Sie reduziert wirksam das Schnarchen, sodass alle Beteiligten wieder erholsam schlafen können. Die Schnarcherschiene eignet sich für Patienten jeden Alters und wird individuell angefertigt.

  • Mit einer entsprechenden Schienen-Technologie kann auch dem Schnarchen ein Ende bereitet werden.
  • Ein Vorteil nicht nur für den Schnarchenden.

Kieferorthopädie

Kieferorthopädie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin, welche sich mit der Verhütung, Erkennung und Behandlung von Fehlstellungen der Kiefer und der Zähne befasst (Zahn-,Kieferregulierung). Die Behandlung geschieht entweder mit herausnehmbaren oder festsitzenden Zahnspangen (Multibandtherapie, Multibrackets), gegebenenfalls auch in Kombination mit chirurgischen Eingriffen durch Kieferchirurgen.

  • Bei dieser jungen Patienten waren insgesamt neun Zähne von Natur aus nicht angelegt.
  • Eine kieferorthopädische Behandlung schaffte den Freiraum für die notwendige Implantation.
  • Abschließend wurden Implantate und die eigenen Zähne mit Kronen versorgt.
  • Das Ergebins: Durch Kieferorthopädie, Implantologie und Zahntechnik erzeugte Harmonie.

Funktionsanalyse

Sie leiden an Spannungskopfschmerzen am Morgen? Verspannungen der Rücken und Nackenmuskulatur sind Ihnen vertraut? Migräne, Ohrenschmerzen, Tinitus oder Schwindel macht Ihnen zu schaffen? Diese oder andere Beschwerden können von einem falschen Biss herrühren, denn die Kaumuskulatur bildet eine Funktionseinheit mit der Halswirbelsäule und den hiermit verschalteten kurzen Nackenmuskeln. Treffen Ober- und Unterkiefer nicht in der idealen Position aufeinander, so spricht man vom „falschen Biss“. Er steht im Zusammenhang mit Symptomen, die über den Bereich des Kopfes hinausgehen. Schon geringste Abweichungen können genügen, um verschiedenste Beschwerden auszulösen. Mit der sogenannten instrumentellen Funktionsdiagnostik bieten wir eine moderne Messmethode zur Gesunderhaltung Ihres gesamten Körpers an. Diese Diagnoseuntersuchung mit dem DIR® System wird nur von ausgewählten Laboren und Zahnärzten angeboten und ist für den Patienten absolut schmerzfrei.

  • Zähne und Funktion: Ein komplexes Thema.
  • Zahnsubstanzverlust durch Fehlbelastungen.
  • Nach optimierter Bisslage erfolgt die Analyse durch das Aufwachsen der verlorenen Zahnsubstanz.
  • Aus Wachs wird Keramik.
  • Die Zähne werden nur im Bereich der Kauflächen durch Keramikonlays ergänzt. Eine zahnsubstanzschonende Technologie.

Klammermodellguss

Eine kostengünstige Lösung, um Zahnlücken zu schließen, ist der Klammermodellguss. Die Ästhetik und die Lebensdauer der Arbeit ist aufgrund der häufig sichtbaren Klammern jedoch eingeschränkt.

  • Es muss nicht immer die teuerste Lösung sein.
  • Ein Modelguss, mit Klammern an Kronen befestigt.
  • Die Funktionalität hat das gleiche Niveau wie eine Teleskoparbeit. In puncto Langlebigkeit und Ästhetik gilt es jedoch Abstriche zu machen.